Pflegekasse und Beratung
Telefon: 030 / 340 60 66-02
Website: bundesgesundheitsministerium.de
Leistung
Vergleichen Sie Wohngruppen für Menschen mit Behinderung und wählen Sie dann Ihren Ort. Eine Anfrage erreicht mehrere passende Anbieter; Ihre Kontaktdaten gehen erst mit der Anfrage weiter.
Sie fragen kostenlos und ohne Anmeldung an, und wir fragen bis zu drei Anbieter in Ihrer Nähe, ob sie Zeit haben. Die Zulassung vergeben die Pflegekassen, die Pflege prüft der Medizinische Dienst, nach seinem Prüfbericht können Sie jeden Pflegedienst fragen, und unsere Übersicht entsteht jede Nacht neu. Ihre Kontaktdaten sehen nur Dienste, die Ihnen zusagen, und einen Werbeanruf gibt es nicht. PflegeAuswahl hilft Familien in Nordrhein-Westfalen, vor allem im Rheinland, kostenlos einen Pflegedienst, ein Pflegeheim oder eine Alltagshilfe zu finden, unabhängig von Kassen.
Beantworten Sie vier kurze Fragen, um einzuordnen, welcher Leistungs- und Finanzierungsweg typischerweise infrage kommt und was Sie als Nächstes tun können. Dies ist eine Orientierung, keine Anspruchsprüfung.
Nicht jeder kann oder möchte allein wohnen. Im Wohnheim oder in der Wohngruppe ist Unterstützung in der Nähe.
Menschen mit Behinderung, psychischer Erkrankung oder Sucht wohnen in einem Haus oder einer Wohngruppe mit anderen zusammen. Sie bekommen dort Begleitung und Hilfe im Alltag, je nach Bedarf auch rund um die Uhr. Andere Namen: besondere Wohnform, Wohnheim für Menschen mit Behinderung, Wohnstätte, Außenwohngruppe, Wohngruppe für Menschen mit Behinderung. Nicht gemeint: die Hilfe in der eigenen Wohnung (Betreutes Wohnen in der eigenen Wohnung), das Pflegeheim mit diesem Schwerpunkt (Pflegeheim für psychisch kranke Menschen) und die Pflege-WG für Ältere (Pflege-Wohngemeinschaft).
Wohnheim oder Wohngruppe heißt einziehen oder eine Zeit lang bleiben. Es zählt deshalb, wo das Haus liegt.
Was Wohnheim oder Wohngruppe kostet und wer es bezahlt, steht im Abschnitt zu den Kosten.
PflegeAuswahl vermittelt Anfragen an passende Anbieter und erbringt selbst keine Pflege- oder Betreuungsleistung.
Wir sortieren nach vier Dingen: Sitz im Rheinland zuerst, passt die Leistung, steht der Anbieter in öffentlichen Verzeichnissen, und nach der Aktivität über PflegeAuswahl. Karten mit weniger als fünf Angaben stehen hinter den übrigen. Die Liste wird jede Nacht neu berechnet. Bezahlte Werbung verbessert die Position nicht. Sie bewertet nicht, wie gut jemand pflegt.
So entsteht diese Liste. Angezeigt werden Anbieter, die Wohnheim oder Wohngruppe anbieten. Anbieter mit Sitz im Rheinland stehen zuerst, weil wir nur dort Anfragen vermitteln.
Passt die Leistung? Jede Karte nennt die Leistungen und Orte des Anbieters. Beides können Sie vor einer Anfrage vergleichen.
Zulassung und Eintrag. Ist ein Anbieter bei den Pflegekassen zugelassen oder in einem öffentlichen Verzeichnis eingetragen, sehen Sie das auf seiner Karte. Ein Gespräch ersetzt das nicht.
Lokale Präsenz. Die Ortsseiten zeigen Häuser im gewählten Ort und seinem Umfeld.
Was bedeutet ein geprüftes Profil? Profilprüfung „Profil geprüft“ erscheint nur, wenn Identität, Datenschutz und öffentliche Angaben vollständig geprüft wurden. Ein Eintrag in einem Verzeichnis oder dass der Anbieter ihn selbst verwaltet, reicht dafür allein nicht aus.
So berechnen wir Anbieterzahlen
Entworfen und gepflegt von Wolf-Daniel González García
Gründer von PflegeAuswahl
Diese Liste entsteht automatisch aus unserem Anbieterverzeichnis, nicht von Hand für jeden Ort. Sortiert wird nach den Regeln oben. Angaben zur Zulassung stammen aus öffentlichen Registern; woher eine Angabe kommt, steht an jeder Karte.
Reihenfolge zuletzt angepasst am 4. Oktober 2026.
Wie wir recherchieren und prüfen →Wichtige Angaben können Sie selbst prüfen. Hier stehen die Stellen dafür. Ein Eintrag auf PflegeAuswahl ist keine Empfehlung.
Zulassung durch die Pflegekassen
Nur ein Pflegedienst oder Heim mit Zulassung darf mit der Pflegekasse abrechnen. Fragen Sie danach und lassen Sie sich den Vertrag zeigen.
Zulassung durch die Pflegekassen: GesetzestextQualitätsprüfung
Der Medizinische Dienst prüft Pflegedienste und Pflegeheime regelmäßig. Die Ergebnisse finden Sie oft auf den Pflegeportalen der Kassen.
Qualitätsprüfung beim Medizinischen DienstUnternehmensdaten prüfen
Wer hinter einem Anbieter steht, sehen Sie im Unternehmensregister: Firma, Sitz und Verantwortliche.
Unternehmensdaten im UnternehmensregisterBeschwerdeweg
Bei Problemen sprechen Sie zuerst den Anbieter an. Hilft das nicht, sind Pflegekasse oder Heimaufsicht zuständig.
Beschwerdewege auf gesund.bund.deKosten und Finanzierung
Die Kosten teilen sich in die Unterstützung durch Fachkräfte und die Kosten für Wohnen und Lebensunterhalt. Die Unterstützung richtet sich nach dem Hilfebedarf. Zusatzangebote wie Ausflüge oder Freizeitkurse kosten oft extra.
Miete und Essen werden getrennt von der Unterstützung berechnet. Lassen Sie sich beide Teile erklären, bevor Sie unterschreiben.
Das ersetzt kein Angebot des Anbieters und keine Zusage der Kasse.
Die Fachkräfte helfen im Alltag, beim Haushalt, bei Geld und Behörden und bei Kontakten nach draußen. Wer tagsüber arbeitet, bekommt morgens und abends Unterstützung. In Wohnheimen ist oft auch nachts jemand da.
Vor dem Einzug gibt es Besuche und oft ein Probewohnen. Das Team fragt nach Wünschen, Gewohnheiten und Unterstützungsbedarf. Klären Sie, wie viel Mitsprache die Bewohner bei Alltag und Zimmer haben.
Gut ist ein Haus, in dem Bewohner ihr Leben mitbestimmen, Besuch empfangen und ausgehen können. Es gibt feste Bezugspersonen. Ein Bewohnerbeirat wird ernst genommen. In guten Häusern haben die Bewohner auf Wunsch einen eigenen Schlüssel für ihr Zimmer.
Warnzeichen sind starre Regeln, wenig Privatsphäre oder Bewohner ohne Beschäftigung. Sprechen Sie mit der Leitung und dem Bewohnerbeirat. Hilft das nicht, beraten das zuständige Amt, die Heimaufsicht oder eine unabhängige Teilhabeberatung.
Stellen Sie diese Fragen jedem Anbieter, bevor Sie sich entscheiden. Lassen Sie sich jede Antwort direkt vom Anbieter geben; ein Eintrag in einem Verzeichnis sagt nichts darüber, ob dort gerade jemand frei ist.
In einer kleinen Gruppe geht es ruhiger zu, in einem großen Haus gibt es mehr Personal vor Ort.
Fragen: Wie viele Menschen leben in der Gruppe zusammen, und wie ist das Personal in der Nacht besetzt?
Ein eigenes Zimmer und eigene Regeln machen das Wohnheim zum Zuhause.
Fragen: Hat jeder ein eigenes Zimmer, und wer bestimmt über Essen, Besuch und Freizeit mit?
Ob jemand in die Gruppe passt, zeigt sich am besten bei einigen Tagen zur Probe.
Fragen: Können wir vor dem Einzug zur Probe wohnen, und gibt es eine Warteliste?
Miete und Essen werden aus Einkommen und Grundsicherung gezahlt, ein Teil bleibt frei.
Fragen: Was zahlt unser Angehöriger jeden Monat selbst, und wie viel Geld bleibt ihm zur freien Verfügung?
Pflegekasse und Pflegeberatung sagen Ihnen, was für Sie infrage kommt. Die Qualität von Pflegediensten und Heimen prüft der Medizinische Dienst. PflegeAuswahl zeigt nur öffentliche Angaben und schützt Ihre Kontaktdaten.
Telefon: 030 / 340 60 66-02
Website: bundesgesundheitsministerium.de
Prüfung: Medizinischer Dienst, bei Privatversicherten der Prüfdienst der PKV
Website: medizinischerdienst.de
FAQ
Die Hilfe im Alltag zahlt meist die Hilfe für Menschen mit Behinderung (Eingliederungshilfe). Für Miete und Essen werden Einkommen und Grundsicherung eingesetzt. Ein Teil des Einkommens bleibt zur freien Verfügung.
Im Wohnheim leben mehr Menschen in einem Haus, oft mit Personal rund um die Uhr. Eine Wohngruppe ist kleiner und oft eine gewöhnliche Wohnung im Ort. Welche Form passt, hängt davon ab, wie viel Hilfe jemand braucht.
Fragen Sie mehrere Träger gleichzeitig an und lassen Sie sich auf Wartelisten setzen. Eine unabhängige Beratung kennt die Angebote in der Region. Probewohnen zeigt, ob es passt.