PflegeAuswahl

Leistung

Wachkoma-Pflegeheim im Rheinland – 0 Anbieter

Vergleichen Sie Wachkoma-Pflegeheime und wählen Sie dann Ihren Ort. Eine Anfrage erreicht mehrere passende Anbieter; Ihre Kontaktdaten gehen erst mit der Anfrage weiter.

Das Wichtigste in Kürze

Sie fragen kostenlos und ohne Anmeldung an, und wir fragen bis zu drei Anbieter in Ihrer Nähe, ob sie Zeit haben. Die Zulassung vergeben die Pflegekassen, die Pflege prüft der Medizinische Dienst, nach seinem Prüfbericht können Sie jeden Pflegedienst fragen, und unsere Übersicht entsteht jede Nacht neu. Ihre Kontaktdaten sehen nur Dienste, die Ihnen zusagen, und einen Werbeanruf gibt es nicht. PflegeAuswahl hilft Familien in Nordrhein-Westfalen, vor allem im Rheinland, kostenlos einen Pflegedienst, ein Pflegeheim oder eine Alltagshilfe zu finden, unabhängig von Kassen.

Finanzierungs-Wegweiser

Beantworten Sie vier kurze Fragen, um einzuordnen, welcher Leistungs- und Finanzierungsweg typischerweise infrage kommt und was Sie als Nächstes tun können. Dies ist eine Orientierung, keine Anspruchsprüfung.

Schritt 1 von 4Orientierung, keine Prüfung

Wie alt ist die Person, für die Sie Unterstützung suchen?

Das Alter dient nur dazu, die Orientierung passend zu formulieren.

Wie alt ist die Person, für die Sie Unterstützung suchen?

Liegt bereits ein Pflegegrad vor?

Ein vorhandener Pflegegrad kann für Leistungen der Pflegeversicherung relevant sein.

Liegt bereits ein Pflegegrad vor?

Besteht regelmäßig Unterstützungsbedarf im Alltag?

Gemeint sind zum Beispiel Mobilität, Selbstversorgung, Orientierung oder die Gestaltung des Alltags.

Besteht regelmäßig Unterstützungsbedarf im Alltag?

In welcher Region wird Unterstützung gesucht?

Geben Sie eine fünfstellige deutsche Postleitzahl ein. Sie wird nur in diesem Schritt verwendet.

In welcher Region wird Unterstützung gesucht?

Leistungen und Finanzierung gezielt vergleichen

Bei vorhandenem Pflegegrad können je nach Leistungsart verschiedene Wege der Pflegeversicherung relevant sein. Vergleichen Sie Leistungsbeträge und klären Sie die konkrete Nutzung mit Pflegekasse, Pflegeberatung oder Anbieter.

Finanzierungswege ansehen

Pflegegrad und Pflegeberatung als nächsten Schritt prüfen

Regelmäßiger Unterstützungsbedarf kann ein Anlass sein, sich zur Pflegegrad-Beantragung und Begutachtung beraten zu lassen. Eine Selbsteinschätzung kann die Vorbereitung strukturieren, ersetzt aber keine Begutachtung.

Pflegegrad-Orientierung starten

Bedarf zunächst mit einer Pflegeberatung sortieren

Wenn der Unterstützungsbedarf noch unklar ist, kann eine allgemeine Pflegeberatung helfen, Situation, mögliche Leistungen und weitere Schritte zu ordnen.

Pflegeberatung ansehen

Allgemeine Orientierung, keine individuelle Anspruchsprüfung, Pflegeberatung oder Begutachtung. Eingaben werden nicht gespeichert oder automatisch versendet.

Wachkoma-Pflegeheim im Überblick

Nach einer schweren Hirnschädigung brauchen manche Menschen dauerhaft Pflege und Förderung, auch im Wachkoma. Spezialisierte Heime bieten dafür Fachkräfte, Therapie und Ruhe.

Ein Pflegeheim oder ein eigener Wohnbereich für Menschen im Wachkoma oder mit schwerster Hirnschädigung, die dauerhaft Pflege und Förderung brauchen, oft nach der Reha. Andere Namen: Phase F, Phase-F-Einrichtung, Wachkomastation, Fachpflegeheim für Menschen mit schwerster Hirnschädigung. Nicht gemeint: das Heim für beatmete Menschen ohne diesen Schwerpunkt (Pflegeheim mit Beatmung), die Intensivpflege in der eigenen Wohnung (Intensivpflege) und die Reha-Klinik.

Wachkoma-Pflegeheim heißt einziehen oder eine Zeit lang bleiben. Es zählt deshalb, wo das Haus liegt.

Was Wachkoma-Pflegeheim kostet und wer es bezahlt, steht im Abschnitt zu den Kosten.

So sortieren wir Anbieter

PflegeAuswahl vermittelt Anfragen an passende Anbieter und erbringt selbst keine Pflege- oder Betreuungsleistung.

Wir sortieren nach vier Dingen: Sitz im Rheinland zuerst, passt die Leistung, steht der Anbieter in öffentlichen Verzeichnissen, und nach der Aktivität über PflegeAuswahl. Karten mit weniger als fünf Angaben stehen hinter den übrigen. Die Liste wird jede Nacht neu berechnet. Bezahlte Werbung verbessert die Position nicht. Sie bewertet nicht, wie gut jemand pflegt.

So entsteht diese Liste. Angezeigt werden Anbieter, die Wachkoma-Pflegeheim anbieten. Anbieter mit Sitz im Rheinland stehen zuerst, weil wir nur dort Anfragen vermitteln.

Passt die Leistung? Jede Karte nennt die Leistungen und Orte des Anbieters. Beides können Sie vor einer Anfrage vergleichen.

Zulassung und Eintrag. Ist ein Anbieter bei den Pflegekassen zugelassen oder in einem öffentlichen Verzeichnis eingetragen, sehen Sie das auf seiner Karte. Ein Gespräch ersetzt das nicht.

Lokale Präsenz. Die Ortsseiten zeigen Häuser im gewählten Ort und seinem Umfeld.

Was bedeutet ein geprüftes Profil? Profilprüfung „Profil geprüft“ erscheint nur, wenn Identität, Datenschutz und öffentliche Angaben vollständig geprüft wurden. Ein Eintrag in einem Verzeichnis oder dass der Anbieter ihn selbst verwaltet, reicht dafür allein nicht aus.

So berechnen wir Anbieterzahlen

Wolf-Daniel González García

Entworfen und gepflegt von Wolf-Daniel González García

Gründer von PflegeAuswahl

Diese Liste entsteht automatisch aus unserem Anbieterverzeichnis, nicht von Hand für jeden Ort. Sortiert wird nach den Regeln oben. Angaben zur Zulassung stammen aus öffentlichen Registern; woher eine Angabe kommt, steht an jeder Karte.

Reihenfolge zuletzt angepasst am 4. Oktober 2026.

Wie wir recherchieren und prüfen →

So prüfen Sie Anbieterangaben

Wichtige Angaben können Sie selbst prüfen. Hier stehen die Stellen dafür. Ein Eintrag auf PflegeAuswahl ist keine Empfehlung.

  1. Zulassung durch die Pflegekassen

    Nur ein Pflegedienst oder Heim mit Zulassung darf mit der Pflegekasse abrechnen. Fragen Sie danach und lassen Sie sich den Vertrag zeigen.

    Zulassung durch die Pflegekassen: Gesetzestext
  2. Qualitätsprüfung

    Der Medizinische Dienst prüft Pflegedienste und Pflegeheime regelmäßig. Die Ergebnisse finden Sie oft auf den Pflegeportalen der Kassen.

    Qualitätsprüfung beim Medizinischen Dienst
  3. Unternehmensdaten prüfen

    Wer hinter einem Anbieter steht, sehen Sie im Unternehmensregister: Firma, Sitz und Verantwortliche.

    Unternehmensdaten im Unternehmensregister
  4. Beschwerdeweg

    Bei Problemen sprechen Sie zuerst den Anbieter an. Hilft das nicht, sind Pflegekasse oder Heimaufsicht zuständig.

    Beschwerdewege auf gesund.bund.de

Kosten und Finanzierung

Kosten und Finanzierung: Wachkoma-Pflegeheim

Die Kosten setzen sich aus Pflege, Therapie, Unterkunft, Essen und einem Anteil für das Gebäude zusammen. Die Pflege ist sehr aufwendig, das zeigt sich im Anteil für die Pflege.

Wie die Rechnung verteilt wird, hängt davon ab, ob Intensivpflege verordnet ist. Lassen Sie sich die Posten vom Haus schriftlich geben, bevor Ihr Angehöriger aus der Reha wechselt.

Beträge der Pflegekasse je Pflegegrad; Pflegegrad 1: Zuschuss. Ihr Eigenanteil kommt dazu.
PflegegradVollstationäre Pflege pro Monat
Pflegegrad 1 (Zuschuss)131 EUR/Monat
Pflegegrad 2805 EUR/Monat
Pflegegrad 31.319 EUR/Monat
Pflegegrad 41.855 EUR/Monat
Pflegegrad 52.096 EUR/Monat

BMG: Vollstationäre Pflege im Heim · gültig ab 01.01.2025 · abgerufen 14.09.2026

Das ersetzt kein Angebot des Anbieters und keine Zusage der Kasse.

Quellen: BMG: Vollstationäre Pflege im Heim

Wachkoma-Pflegeheim: Was Sie erwarten können

Fachkräfte pflegen, lagern und versorgen Sonde und oft eine Kanüle. Therapeutinnen fördern mit Bewegung, Berührung, Musik und Ansprache. Kleine Reaktionen werden beobachtet und festgehalten. Fragen Sie auch, wie Ihr Angehöriger an Festen und Ausflügen teilnehmen kann.

Vor dem Wechsel aus der Reha besprechen Haus, Klinik und Familie die Versorgung genau. Das Haus fragt nach Stimmen, Musik und Gerüchen, die Ihr Angehöriger mag. Klären Sie, welche Therapien es im Haus gibt.

Gut ist ein Haus, das Angehörige als Teil der Pflege sieht und einbezieht. Es gibt feste Bezugspflegekräfte und regelmäßige Gespräche über Veränderungen. Therapien finden wie geplant statt.

Warnzeichen sind Druckstellen, ausfallende Therapien oder ein Angehöriger, der lange in derselben Lage liegt. Halten Sie Ihre Beobachtungen fest und sprechen Sie mit der Pflegedienstleitung. Hilft das nicht, wenden Sie sich an Kasse und Heimaufsicht.

Was Sie vor der Auswahl vergleichen sollten

Stellen Sie diese Fragen jedem Anbieter, bevor Sie sich entscheiden. Lassen Sie sich jede Antwort direkt vom Anbieter geben; ein Eintrag in einem Verzeichnis sagt nichts darüber, ob dort gerade jemand frei ist.

Förderung im Wachkoma

Menschen im Wachkoma reagieren oft auf Musik, Berührung und Stimmen, wenn jemand das gezielt anbietet.

Fragen: Welche Förderung bekommt unser Angehöriger täglich, etwa Musik, Berührung oder Therapie?

Wechsel aus der Reha

Der Übergang aus der Reha ist heikel, und Unterlagen und Pläne müssen nahtlos weitergehen.

Fragen: Wie läuft der Wechsel aus der Reha, und sprechen Sie vorher mit der Klinik?

Nähe für Angehörige

Angehörige möchten oft lange bleiben, mithelfen und manchmal übernachten.

Fragen: Dürfen wir jederzeit kommen, bei der Pflege mithelfen und im Haus übernachten?

Kosten nach allen Kassen

Mit verordneter Intensivpflege klärt die Krankenkasse im Einzelfall, was sie zusätzlich trägt.

Fragen: Welche Kosten bleiben am Ende bei uns, und helfen Sie bei den Anträgen an die Kassen?

Regeln, Qualität und Beschwerdewege

Pflegekasse und Pflegeberatung sagen Ihnen, was für Sie infrage kommt. Die Qualität von Pflegediensten und Heimen prüft der Medizinische Dienst. PflegeAuswahl zeigt nur öffentliche Angaben und schützt Ihre Kontaktdaten.

Qualitätsprüfung

Prüfung: Medizinischer Dienst, bei Privatversicherten der Prüfdienst der PKV

Website: medizinischerdienst.de

FAQ

Häufige Fragen zu Wachkoma-Pflegeheim

Was bedeutet Phase F?

So heißt die Zeit nach der Reha, wenn jemand dauerhaft Pflege und Förderung braucht. Häuser für diese Phase sind darauf eingerichtet, etwa mit Therapie im Haus. Die Reha-Klinik und ihr Sozialdienst helfen beim Wechsel.

Wer bezahlt den Platz?

Die Pflegekasse zahlt nach dem Pflegegrad einen Teil. Ist Intensivpflege verordnet, klärt die Krankenkasse im Einzelfall, was sie zusätzlich trägt. Was bleibt, tragen Einkommen und Vermögen, sonst das Sozialamt. Lassen Sie sich die Kosten schriftlich aufschlüsseln.

Können Angehörige mithelfen?

Ja, viele Häuser wünschen sich das. Angehörige kennen Stimme, Musik und Gewohnheiten und können so Nähe geben. Fragen Sie nach Besuchszeiten und ob Übernachten möglich ist.

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