Die Podologin kürzt und schleift die Nägel, entfernt Hornhaut und Hühneraugen und behandelt eingewachsene Nägel. Sie prüft, ob die Füße gut durchblutet sind und ob Druckstellen entstehen. Dazu berät sie zu Schuhen und Pflege.
Beim ersten Termin fragt sie nach Diabetes, Blutverdünnern und Durchblutung. Bringen Sie die Verordnung und den Medikamentenplan mit. Ziehen Sie Schuhe an, die Ihr Angehöriger oft trägt, damit die Podologin Druckstellen erkennen kann.
Gut ist eine Praxis, die sauber arbeitet, Instrumente gründlich aufbereitet und Termine in festen Abständen anbietet. Auffälligkeiten meldet sie an die Ärztin. Sie erklärt, wie Sie die Füße zwischen den Terminen selbst ansehen und pflegen.
Blutet es nach der Behandlung, entzündet sich ein Zeh oder entsteht eine Wunde, gehen Sie schnell zur Ärztin. Sprechen Sie die Praxis darauf an und wechseln Sie, wenn es sich wiederholt.