Die Pflegekräfte lindern Schmerzen und Atemnot nach Plan der Ärztin, pflegen den Körper und achten auf Ruhe. Sie unterstützen auch die Angehörigen. Dazu gehören Lagern, Mundpflege und Hilfe bei Unruhe in der Nacht.
Im ersten Gespräch fragt die Pflegekraft nach Wünschen, Ängsten und der Patientenverfügung. Sie klärt, wer im Notfall angerufen wird. Legen Sie Medikamentenplan und wichtige Telefonnummern bereit.
Gut ist ein Dienst, der auch nachts erreichbar ist und mit Hausärztin und Palliativteam abstimmt. Die Familie weiß, was in einer Krise zu tun ist. Angehörige erfahren, was in den letzten Tagen normal ist und wann sie anrufen sollten.
Warnzeichen sind Schmerzen, die nicht gelindert werden, oder lange Wartezeiten in einer Krise. Bitten Sie die Hausärztin, ein Palliativteam hinzuzuziehen. Sprechen Sie mit der Leitung des Dienstes.