Der Dienst hilft beim Waschen und Anziehen, gibt Medikamente, versorgt Wunden und begleitet die ersten Schritte. Er achtet darauf, ob Ihr Angehöriger wieder sicherer wird. Er zeigt auch, wie Rollator oder Toilettenstuhl sicher benutzt werden.
Am besten spricht der Dienst schon vor der Entlassung mit Ihnen und dem Sozialdienst der Klinik. Er braucht den Entlassbrief, den Medikamentenplan und die Verordnungen. Fragen Sie, ab welchem Tag der Dienst sicher kommen kann.
Gut ist ein Dienst, der früh mit Hausärztin und Apotheke abstimmt. Er sagt Bescheid, wenn ein Pflegegrad sinnvoll wird.
Warnzeichen sind Verwirrung, Fieber, Stürze oder Medikamente, die fehlen. Rufen Sie dann die Hausärztin an. Reicht die Hilfe zu Hause nicht, fragen Sie nach einem Platz in der Kurzzeitpflege. Legen Sie die Nummern von Hausärztin und Dienst gut sichtbar neben das Telefon.