Die Betreuungskraft beschäftigt Ihren Angehörigen, geht spazieren, singt, erzählt oder hilft bei kleinen Aufgaben. Sie achtet auf Sicherheit, etwa am Herd oder an der Haustür. Auch ein Spaziergang zum Bäcker oder ein Besuch im Café kann dazugehören.
Beim ersten Treffen erzählen Sie, was Ihren Angehörigen ausmacht: Beruf, Hobbys, Lieblingslieder. Die Kraft fragt nach Unruhezeiten und was dann hilft. Fotos, Lieblingsmusik und vertraute Dinge helfen beim Kennenlernen.
Gut ist eine feste Betreuungskraft, die geduldig bleibt und kurz berichtet, wie es war. Ihr Angehöriger freut sich auf die Besuche.
Warnzeichen sind Unruhe nach den Besuchen, ständig neue Kräfte oder Besuche, die kürzer sind als vereinbart. Sprechen Sie mit dem Anbieter. Wechseln Sie, wenn es nicht besser wird. Halten Sie fest, wie es Ihrem Angehörigen nach den Besuchen geht.