Die Begleiterin verbringt Zeit mit Ihrem Angehörigen: reden, Karten spielen, an die frische Luft gehen, gemeinsam Besorgungen machen. Sie achtet darauf, dass es ihm gut geht, und sagt Bescheid, wenn ihr etwas auffällt. Waschen oder Medikamente gehören nicht zu ihren Aufgaben.
Beim ersten Treffen lernt die Begleiterin Ihren Angehörigen kennen und fragt nach Vorlieben, Gewohnheiten und Themen, über die er gern spricht. Gemeinsam legen Sie Tage und Uhrzeiten fest.
Verlässlich ist eine Begleitung, die pünktlich kommt, rechtzeitig absagt und möglichst immer dieselbe Person schickt. Ein kurzer Bericht nach dem Besuch hilft Ihnen, auf dem Laufenden zu bleiben.
Warnzeichen sind häufige Ausfälle, ständig neue Gesichter oder ein Angehöriger, der sich vor den Besuchen fürchtet. Sprechen Sie das offen beim Anbieter an. Bessert sich nichts, wechseln Sie den Anbieter.