Die Fachkräfte wechseln sich im Schichtdienst ab, damit nie eine Lücke entsteht. Sie überwachen die Beatmung, pflegen die Kanüle und übernehmen die ganze Körperpflege. Therapeutinnen und Ärztinnen kommen ins Haus.
Besuchen Sie die WG vor dem Einzug und sprechen Sie mit der Pflegedienstleitung. Fragen Sie, wie viele Fachkräfte nachts da sind, wer die Ärztin ist und ob eine Entwöhnung angestrebt wird. Klären Sie, welche Geräte mitkommen.
Gut ist eine WG mit festem Team, das die Bewohner gut kennt. Die Zimmer sind persönlich eingerichtet, und Angehörige sind willkommen. Es wird regelmäßig geprüft, ob die Beatmung verringert werden kann.
Warnzeichen sind häufig fremde Pflegekräfte, Alarme, auf die spät reagiert wird, oder eine Ärztin, die selten kommt. Wenden Sie sich zuerst an die Leitung des Dienstes. Hilft das nicht, ist die Krankenkasse die nächste Stelle.